YATA Germany zu Besuch in Washington D.C.

Vom 05. – 08. Dezember 2016 besuchten Mitglieder von YATA Germany Washington, D.C. als Teil einer Delegationsreise. Auf dem Programm standen Hintergrundgespräche mit verschiedenen Entscheidungsträgerinnen und Experten aus den Bereichen Politik und Wissenschaft. Ziel der Reise war es, nach den U.S.-Präsidentschafts- und Kongresswahlen neue Kontakte zu amerikanischen Gesprächspartnern aufzubauen und bestehende zu vertiefen.

Die Gespräche vermittelten ein besseres Verständnis über die politischen Diskussionen und Prozesse in der noch laufenden Übergangsphase vor dem Amtsantritt Donald Trumps am 20. Januar 2017 und ermöglichten den Austausch über gemeinsame transatlantische Projekte.

Neben Gesprächen im Senat, dem State Department sowie dem Pentagon, konnte die Delegation auch Expertinnen und Experten aus Thinks Tanks wie dem Center for Strategic and International Studies (CSIS), dem American Enterprise Institute (AEI), dem German Marshall Fund of the United States (GMF) und der Heritage Foundation treffen. In Kooperation mit dem Atlantic Council, der Schwesterorganisation der Deutschen Atlantischen Gesellschaft (DAG) sowie der Deutschen Botschaft in Washington und dem American Institute for Contemporary German Studies (AICGS) führte die Delegation einen Workshop zu den Herausforderungen des transatlantischen Bündnisses durch. Dabei lag der Fokus vor allem auf Sicherheitsbedrohungen im Osten und Süden des Bündnisses.

An der Reise nahmen 11 deutsche Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Organisationen teil, darunter die Deutsche Atlantische Gesellschaft (DAG), die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), das Aspen Institute Germany, die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS), das Bundesministerium für Verteidigung (BMVg) sowie die RAND Corporation.