Die NATO nach dem Gipfel von Warschau

Wie reagiert die Allianz auf die neuen sicherheitspolitischen Herausforderungen?

Im Rahmen der Reihe NATO TALK around the BRANDENBURGER TOR bot die Deutsche Atlantische Gesellschaft am 14. Juli 2016 in den Räumlichkeiten des ARD-Hauptstadtstudios in Berlin einem breiten Publikum Gelegenheit die Ergebnisse des Warschauer NATO-Gipfels zu diskutieren.

Eröffnet wurde das Panel mit einem Impulsvortrag von Botschafter Dr. Hans-Dieter Lucas, dem Ständigen Vertreter der Bundesrepublik Deutschland im Nordatlantikrat, der in seiner Rede die zentralen Botschaften des „Richtungsgipfels in Warschau“ hervorhob, allen voran das angespannte Verhältnis zu Russland und die Rolle der NATO in Nordafrika und im Mittleren Osten.

Moderiert von der ARD-Hauptstadtkorrespondentin Sabine Rau, stellte sich das hochkarätig besetzte Panel Fragen und ging auf die Möglichkeiten der Umsetzung der in Warschau beschlossenen Maßnahmen auch in Hinblick auf Kapazitäten und Ressourcen ein. Unter der Diskutanten waren Dr. Fritz Felgentreu (SPD), Mitglied des Verteidigungsausschusses und Mitglied des Vorstands der Deutschen Atlantischen Gesellschaft, Dr. Christian Mölling, Senior Fellow beim German Marshall Fund, Werner Sonne, Journalist und Mitglied des Vorstands der Deutschen Atlantischen Gesellschaft sowie General Volker Wieker, Generalinspekteur der Bundeswehr.

Der anschließende Empfang in der Redaktionshalle des ARD-Hauptstadtstudios bot den 250 Gästen Gelegenheit zum persönlichen Gedankenaustausch.

Einen kurzen Bericht zur Veranstaltung finden Sie auch auf der Homepage des Bundesministeriums der Verteidigung hier.

Fotos: © Samantha Dietmar 2016

Einen Audiomitschnitt der Veranstaltung finden Sie hier.